Flottenkunden der AXA Winterthur erhalten neu jährlich eine individuelle Schadenanalyse mit passenden Präventionstipps. Nach einem Verkehrsunfall können für Flottenkunden auch bei einem umfassenden Versicherungsschutz hohe Kosten anfallen – direkte Kosten wie Selbstbehalte, aber auch indirekte Kosten wie Arbeitszeitverlust oder Wertminderung des Fahrzeugs.

Umso interessanter ist es für Flottenmanager, mögliche Risiken ihrer Flotte zu identifizieren und zu minimieren. Dabei unterstützt sie die AXA Winterthur mit dem Servicepaket «driving at work»: Unternehmenskunden profitieren unter anderem von vergünstigten Fahrsicherheitstrainings, und sie erhalten hilfreiche Tipps, Regelplakate und Broschüren. Neu stellt die AXA Winterthur ihren Flottenkunden nun auch jährlich eine individuelle Schadenanalyse mit einer detaillierten Aufstellung der verursachten Schäden, dem Präventionsbedarf sowie Empfehlungen für passende Präventionsmassnahmen zur Verfügung.

«Durch die individuelle Schadenauswertung können die Flottenkunden gezielte Präventionsmassnahmen einleiten und dadurch die Zahl der Schäden und die Kosten senken», erklärt Bettina Zahnd, Leiterin Unfallforschung und Prävention. Die Empfehlungen enthalten zum Beispiel Tipps zum «Manövrieren» oder weisen auf die Vorteile des Einbaus eines Crash Recorders hin.

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